Die tägliche Coffee Dosis tanken- aber bitte nur bei Starbucks!

Mai 23rd, 2008

Ja dieser Laden hat es mir besonders angetan und ist beliebter Treffpunkt der Au Pairs!
Für ein paar Dollar bekomme ich meinen Lieblings Medium Café Latte, den ich gerne zusammen mit einem Walker’s Shortbread Cookie genieße.
Starbucks ist in den USA so gängig wie in Deutschland die Standard Bäckereien. Grad mal 120 Starbucks Kaffeehäuser gibt es in Deutschland, das ist arg wenig im Gegensatz zu den Standorten in den USA. Fast an jeder Ecke gibt es sie und manche von ihnen haben sogar einen Drive In, was ich total abtörnend finde. Aber die Amis scheinen es immer sehr eilig zu haben und nicht einmal die Zeit, um aus und wieder einzusteigen.
Starbucks bietet auch diverse kleine Leckereien an, wie Zitronenkuchen, Oatmeal Raison und Chocolate Chip Cookie, Coffee Cake, Strawberry Cheesecake usw..
Man muss sich da wirklich durchfuttern, um seinen Lieblingskuchen oder Keks zu entdecken. Die meisten Starbucks Läden bieten freies Internet an, sodass man mit seinem Notebook ruhig einige Stunden bei Café Genuss surfen kann. ;-)

Spezialist für Donats und Muffins – Dunkin Donats

Oh ja dieser Dunkin. In Chicago gibt es Dunkin Donats übrigens fast in jeder Straße. So kam es mir jedenfalls vor, als ich mit Marcel vor ca. einem Monat diese tolle Stadt besucht habe! Und da lag es auf der Hand, dass wir uns dort einen Coffee to go holten.
Dunkin ist nicht so stilvoll und klassisch wie Starbucks, seine lila und orange grellen Farben wirken nicht grad harmonisch, hat aber auch was für sich und ist der Renner, wenn man auf Donats abfährt.
Für grad mal 89 cent gibt es einen glazed Donat.
Der Kaffee ist hier nicht schlecht, kommt für mich aber nicht an Starbucks ran! :0)

Irgendwo in Iowa, aber nicht allein :o)

Mai 23rd, 2008

Ca 2 Monate hab ich in Connecticut an der Ostküste der USA gelebt und für eine amerikanische Gastfamilie mit 2 Kindern im Alter von 4 und 5 gearbeitet, aber ab Beginn des nächsten Monats lebe ich im US Staat Illinois und zugleich ganz in der Nähe von Chicago.
Dort lebt meine neue Gastfamilie, und ich bin schon ganz gespannt, wie die kommenden 10 Monate für mich werden!
Da aber meine zukünftigen Gasteltern für die nächsten Tage in Deutschland sind, um deren Verwandtschaft zu besuchen und mich somit noch nicht aufnehmen kann, bin ich vorübergehend bei meinem Freund Marcel in Cedar Rapids aufgehoben.
Eine praktische Übergangslösung und wir können endlich mal wieder etwas Zeit mit einander verbringen.
Nun ist es leider hier in Iowa nicht grade sonderlich spannend. Riesige Landflächen, lange Straßen, die sich an Burger King, Olive Garden, Walgreens, Walmarkt und wie die Läden und Restaurants hier alle heißen vorbeiziehen.
Die Hauptsache ist, dass wir zusammen sind und wenn Marcel auf der Arbeit sitzt, gehe ich viel Joggen genieße meine freie Zeit um mich auf meine neue Familie vorzubereiten und hole mir Informationen über div. Studienrichtungen und habe endlich die Ruhe, um Emails zu beantworten und Freunden& Familie ein Lebenszeichen zu senden. :0)
Am Wochenende haben wir eine Kanutour auf dem Cedar River geplant… mal sehen ob das was wird?!
Da ich noch nie Kanu zuvor gefahren bin und eher mehr Erfahrung mit segeln habe, wird das bestimmt eine lustige Veranstaltung.
Natürlich kommt das Grillen hier in Amerika nicht zu kurz und die Grillsaison hat hier sowieso schon begonnen, grad bei schönem Wetter wird der Abend fürs Barbecue genutzt.
Eine Einladung für Samstag haben wir schon bekommen und die BBQ Jack Daniels Soße darf dabei natürlich nicht fehlen! :D

Frank Sinatra` s lautes New York, New York!

Mai 17th, 2008

“Start spreadin’ the news, I’m leavin’ today
I want to be a part of it
New York, New York…”

Der 16.05, ein Freitag war der Tag, wo Marcel und ich uns endlich wieder sehen konnten. Ein Monat ging schon wieder vorüber, höchste Zeit für ein Wiedersehen.

So ging mein Zug von Connecticut Train Station New Haven pünktlich Richtung Newark International Airport New Jersey, wo unser Hotel in unmittelbarer Nähe sein sollte.
Und so kam es auch: Angekommen am Flughafenbahnhof, nahm ich den Skytrain anschließend noch den Shuttle Bus zum Hotel und wartete in der Lobby des Hilton Hotels auf Meister Blank, der mit Lufthansa glücklicherweise die Reise über den großen Teich problemlos überstanden hatte und schließlich ebenfalls unterwegs Richtung Hotel war.
Nach dem Einchecken begutachteten wir unser schönes Zimmer für das Wochenende und besprachen noch den gemeinsamen New York Trip bei einer Tasse Café, der am nächsten Tag stattfinden sollte.

Good morning Sunshine- Hello New York City!

…. Wir hatten aber auch Glück mit dem Wetter und Sonne fast den ganzen Tag!
Nachdem wir noch im Terminal Marcels Flüge gecheckt hatten, reichte die Zeit nur noch für einen Bagel auf die Hand als Frühstück und wir fuhren mit einem Shuttle Bus direkt zur Pennstation in NY City… Für 2 Personen kostete diese Busfahrt mal eben $30, eine ordentliche Summe, für eine solch nervige Fahrt durch den Stadtverkehr im stickigen Bus.
Nun nach ca. 1 Stunde Busfahrt vom Airport aus (Luftlinie vom Hotel aus ein Scherz dagegen), kamen wir dann endlich mitten in der Stadt an.
Leider waren wir null vorbereitet und hatten noch nicht mal einen Stadtplan oder Führer bei uns. Warum? Nun ja die vergangen Tage verliefen bei uns beiden sehr stressig und dadurch hatten wir die Vorbereitung auf New York völlig außer
Acht gelassen.
Aber durch Marcels navigatorisches Empfinden, gut trainiert beim Fliegen :0), gelang uns ein Ausweg aus der Verwirrung und wir nahmen erstmal im Starbucks Platz und bestellten wie so oft 2 Café Latte.
Ich liebe diesen Laden! Was wäre mein USA Aufenthalt ohne Starbucks Coffee, wo fast die Hälfte meines verdienten Geldes drauf geht. ;0)

Nun blieben wir den Tag jedoch nicht allein und trafen 2 Freunde am Central Park, um mit Ihnen gemeinsam New York zu entdecken! Aber zunächst liefen wir gemeinsam durch das grüne Herz der Stadt und weil wir uns lange nicht mehr gesehen hatten gab es viel zu erzählen.
Manhattan bildet eine tolle Kulisse des Central Parks und von einigen Stellen hat man einen super Blick auf die Stadt!
Faszinierend fand ich vor allem über die bekannte Brücke zu laufen, die man zunächst leider nur aus Kinofilmen kennt. Das letzte Mal hatte ich sie in `Made of Honor` mit Schauspieler Patrick Dempsey gesehen.
Nachdem Spaziergang ging es auf die 5th Avenue, ich denke mal nach dem Times Square die wohl wildeste und lauteste Straße durch New York!
Wir drängten uns durch die Menschen Massen, vorbei an Designerläden und Geschäften u.a. Abercrombie & Fitch, wo deren männliches Supermodel im Eingangsbereich posierte.  :roll: :lol: Vom vielen Laufen und entdecken packte uns der Hunger und wir machten es uns bei einem netten Italiener gemütlich.
Aber was wäre ein Tag in New York ohne Besuch des Time Square am Abend. So machten wir uns nach dem Essen auf in Richtung Broadway und 7th Avenue, dem Zentrums Manhattans.
Und wieder umschlossen uns die Menschenmassen und wir zogen mit durch den hellen Lichter Dschungel, vorbei an der Straße, wo jedes zweite Auto ein gelbes Taxi zu sein schien, und ließen die hektische, aber einzigartige Stimmung auf uns wirken.
Vor allem in dem riesigen m&m Shop hatten wir ne Menge Spaß und konnten kaum glauben wie diese kleinen Schokolinsen so riesig vermarktet werden können.
Das Wetter wurde erstaunlicherweise am Abend recht ungemütlich und unser Tag in New York ging langsam vorüber und wir machten uns mit dem Zug auf Richtung Hotel.
Leider konnten wir nicht alles von der Stadt sehen. Beim nächsten Mal wollen wir uns die Statue of Liberty ansehen und auch einen Abstecher in einer der vielen Broadway Shows schließ ich nicht aus. ;-)

Auf geht’s in die USA oder: Orientation first!!!

März 16th, 2008

DSC01648.jpg Am Montag, den 10.3.08 ging mein Flug mit LTU/ Air Berlin von Düsseldorf Airport auf nach John F. Kennedy International Airport in New York. Riesen Aufregung bei mir und Eileen, meine Mitreisende. Wir waren die zwei einzigen Au Pairs der Agentur AIFS, die von Düsseldorf aus flogen, denn die meisten Mädels flogen ab Frankfurt. Wir haben einen Direktflug bekommen und konnten uns nach langer und schwerer Verabschiedung von Verwandten und Freunden, entspannt im Airbus zurücklegen.

DSC01651.jpg Um halb 2 ging es dann aufs Rollfeld und kurze Zeit später hoben wir ab.

An Board wurden wir von einem netten Steward betreut, der es sich natürlich nicht nehmen lies, zu fragen was wir denn in den USA machen möchten… Aufgrund meines T-Shirts war es für ihn dann aber auch eindeutig geworden: Die Zwei sind Au Pairs! Good luck for you… und schenkte uns daraufhin freundlicherweise Kaffee und Tomatensaft nach. :0)

DSC01655.jpg Nach ca. 8 Stunden Flug landeten wir dann endlich in New York und wurden dort von einem etwas verwirrten aber netten Mann empfangen, der ein AU PAIR IN AMERICA Sign hochhielt..

DSC01656.jpg Erschöpft schleppten wir unser Gepäck und uns selbst zu ihm, nachdem wir noch lange bei der Passkontrolle, Kofferausgabe und der Immigration am Flughafen warten mussten.

Unser erster Gedanke: “Endlich in den Bus und nach Stamford ins Hotel”!! Doch Pustekuchen! So mussten wir noch auf die anderen Au Pairs warten, die bald laden würden… und es vergingen die nächsten Stunden am Flughafen bis die Liste voll war…

DSC01662.jpg Als dann endlich alle notierten Namen abgehakt wurden, ging es mit einem riesigen Reisebus auf nach Stamford ins Holiday Inn Express, wo die dreitägige Orientation auf unser Au Pair Jahr stattfinden sollte.

So gegen halb 11 am Abend erreichten wir dann das Hotel und ich fiel nach kurzer Einweisung der bevorstehenden Tage todmüde ins Bett!